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Ausbilden – großer Schritt für Startups

Zimmertür über der aus Neon-Klebeband die Worte "Room for ideas" geschrieben steht. Hier fand der Worshop für Ausbilden im Startup statt.

„Viele Startups wissen gar nicht, dass sie ausbilden dürfen“ sagt Kerstin Josupeit von der Verbundberatung Duale Berufsausbildung und macht im Kontakt mit jungen Unternehmen die Erfahrung, dass das Thema Ausbildung für Startups eine Herausforderung ist. Das zeigte auch die „Startup-Class: Ausbildung“ am 21. August im Coworking Space juggleHUB, eine gemeinsame Veranstaltung vom Projekt Berliner AusbildungQualität und der Verbundberatung.

Ausgebildete Fachkräfte bringen wertvolles berufliches Know-How mit, um Prozesse bspw. in den Bereichen Logistik, IT-Administration, Büromanagement oder Marketing-Kommunikation systematisch aufzusetzen. Dieses Potential kann auch im dynamischen Kontext eines Startups gewinnbringend eingesetzt werden. Das Interesse von Startups, selbst zum Ausbildungsbetrieb zu werden, ist also groß.

Motivierte Startups bringen viele Fragen mit, wenn es um die konkrete Umsetzung geht. Welche Bedingungen müssen im Unternehmen gegeben sein, um als Startup auszubilden? Wie werde ich Ausbilder*in? Wie plane ich den Verlauf der Ausbildung und stelle eine gute Ausbildung sicher? waren u.a. Fragen, die bei der Startup Class am vergangenen Mittwoch beantwortet werden konnten.

Sind Sie ein Berliner Startup und interessieren sich für die Einführung oder Verbesserung der Ausbildung in Ihren Unternehmen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:

info@ausbildungsqualitaet-berlin.de

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